Senior Flex

«Es ist ein Privileg: Mit Senior Flex konnte ich das Pensum meinen Bedürfnissen anpassen.»

«Ist sie nicht grossartig, diese Aussicht?» schwärmt Markus Amstutz, der von seiner Terrasse aus an klaren Tagen Eiger, Mönch und Jungfrau sieht. Der 66-jährige ist seit vier Jahren glücklich pensioniert. «Schicksale aus meinem Bekanntenkreis haben mich dazu bewogen, schon vor der offiziellen Pensionierung einen Gang runterzuschalten.» Seine neue Devise: Die Jahre geniessen und auf Lebensqualität setzen – und dabei trotzdem noch in den Arbeitsprozess eingebunden zu sein.

Senior Flex – ein grosszügiges Modell

Mit 59 Jahren hat Markus Amstutz als damaliger Leiter Beschwerdemanagement entschieden, sein Arbeitspensum auf 80 Prozent zu reduzieren. «Ich war begeistert, als ich vom Arbeitsmodell Senior Flex erfuhr. Denn dieses Modell erlaubt eine Pensenreduktion bei unverändertem Pensionskassen-Beitrag seitens der Firma – wunderbar!» Er sieht dies als Zeichen der Wertschätzung seitens der AXA für die bis dahin erbrachten Leistungen. Inzwischen ist Markus Amstutz pensioniert, aber ganz kann er das Arbeiten doch nicht lassen.

Markus auf der Piste in Flims

Eine volle Agenda

«Ich habe das Glück, noch ein kleines Mandat ausführen zu können.» Und so taucht Markus Amstutz an ein paar Tagen im Monat jeweils wieder ins AXA Geschäftsleben ein. «Es ist schön, immer noch etwas beitragen zu können. Da mein Team und ich uns sehr wenig sehen, ist auch die Freude stets gross, wenn ich ins Büro komme.» Einziger Nachteil sei der Informationsaustausch, so Markus. Aber er erhalte alle wichtigen Informationen per Mail und bei wichtigen Themen rufe ihn sein Vorgesetzter auch mal auf dem Handy an. Da kann es schon vorkommen, dass Markus auf der Skipiste ist.

Flims, Flims Flims

Markus ist leidenschaftlicher Skifahrer und Wanderer und verbringt die Wintermonate jeweils in Flims. «Für die regelmässigen Software Updates auf dem Firmenlaptop muss ich dann halt auf die Verkaufsagentur in Flims», sagt er mit einem Schmunzeln. Aber das sei stets ein positives Erlebnis.

Und seine Familie? «Ich geniesse es, dass ich jetzt mehr Zeit für meine zwei Enkelkinder habe – und natürlich für meine Frau.» Haushaltsaufgaben gehören selbstverständlich auch zum Leben des Pensionärs: «Ich bin für die Sauberkeit zuständig.» Stolz präsentiert der Technikfan seinen Roboterstaubsauger. «Ist doch toll, er arbeitet und ich schaue zu», sagt er augenzwinkernd. Und gönnt sich erst mal eine Kaffeepause.

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