Einsatz zahlt sich aus

«Seid proaktiv und engagiert, wenn ihr eine flexible Arbeitgeberin oder einen flexiblen Arbeitgeber wollt. Es lohnt sich!»

Fokussiert, diszipliniert und überzeugend: Jason weiss, was er will und wofür sein Herz schlägt: «Judo ist für mich kein Hobby. Es ist ein Lebensstil». Bereits in der Sekundarschule war für ihn klar, dass er mit Leistungssport weitermachen möchte. Und dass er eine solide Ausbildung absolvieren will. Die Herausforderung: «Finde ein Unternehmen, das es dir ermöglicht, beides zu leben!»

Jason ist im dritten Lehrjahr als kaufmännischer Mitarbeiter im Innendienst auf einer Generalagentur. Die Arbeit ist abwechslungsreich: «Man kann bei der AXA früh Verantwortung übernehmen, wenn man sich engagiert», erzählt Jason. «Ich bin sehr dankbar, dass meine Vorgesetzen mir dies alles ermöglichen: Meine Sportkarriere, die Teilnahme an Wettkämpfen und gleichzeitig eine gute Ausbildung abzuschliessen».

Jason auf dem Podest am Europa Cup in Italien

Ein Geben und Nehmen

Die hohe Flexibilität des Unternehmens verlangt entsprechend viel Disziplin und Einsatz von den Mitarbeitenden: Mit seiner Bewerbung für eine Lehrstelle hat Jason bei der AXA gepunktet: «Ich habe meine Ziele formuliert, Judo-Bilder mitgeschickt und einen Vorschlag für einen Zusatzvertrag geliefert.» Ein aufwändiges Verfahren folgte, mit Bewerbungsbogen und Aufsatz, Schnuppertag, Sichtungstag mit Tests und Gruppenaufgaben. Im Falle des jungen Judo-Kämpfers wurden im Zusatzvertrag die Bedingungen geregelt: «Würde ich die schulischen Leistungen nicht mehr bringen, dürfte ich auch nicht in die Trainingslager und an die Wettkämpfe».

Jason an der Schweizermeisterschaft 2015

Gute Planung ist wichtig

Die Tage des Lernenden sind komplett durchgeplant: Nach der Schule und seinen Arbeitstagen bei der AXA geht es jeden Abend abwechselnd nach Brugg, Uster und Zürich ins Training. Steht ein Trainingslager an, bekommt er von der Schule «frei»: «Den Schulstoff muss ich jeweils im Trainingslager nachholen. Das ist ziemlich hart.» Vor seiner Abwesenheit muss der Sportler seine Pendenzen erledigen sowie sich mit seinen Lehrpersonen über den nachzuholenden Schulstoff und die Prüfungen absprechen. So der Deal.

Die Trainingslager bringen den jungen Mann an Orte, die er so wohl nie kennen lernen würde: «Vor allem das Essen ist eine Herausforderung», lacht er. Von der Knorpelsuppe in Georgien, über den abgelaufenen Fisch in Marseille oder gefrorenes Brot in Kroatien – da freut sich der junge Sportler auf das gute Kantinenessen der AXA. «Wenn ich nicht grad auf Diät bin für den nächsten Wettkampf in meiner Gewichtskategorie.»

Nach den Wettkämpfen schickt Jason dem AXA-Team jeweils Fotos: «Damit sie sehen, was ich mache. Und auch als Zeichen, wie sehr ich die Flexibilität hier wertschätze.» Jasons Fernziel und Lebenstraum: Berufliche Karriere und eine Olympische Medaille – ganz im Sinne der sportfreundlichen Arbeitgeberin.

Beitrag teilen